Auf die Warteliste

Adaptiver Trainingsplan · 5 km bis Marathon

Jeder Laufplan ist perfekt.
Bis Woche 3.

Dann kommt die kurze Nacht, die Hitzewelle, das Zwicken in der Wade - und dein Plan weiß von nichts. CalibRUN schaut jeden Morgen hin, meldet sich genau dann, wenn der Tag nicht zu deinen Werten passt, und ändert nichts ohne dein Ja.

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Kostenlos in der Beta · Kein Abo, keine Kreditkarte · Persönliche Einladung per Mail

CalibRUN Heute-Seite: Tage bis zum Zielrennen, Zielzeit und aktuelle Prognose, darunter die heutige Einheit mit Distanz, Dauer und Belastung
Readiness heute 28 %angeschlagen HRV 30 % unter deiner Baseline · Schlaf 5,8 h
Vorschlag Intervals · 6 × 800 m
→ Easy Run · 5 km
ÜbernehmenAblehnen

Kennst du das?

Neun Wochen, und jedes Mal derselbe Verlauf.

  1. Woche 1

    Der beste Plan deines Lebens.

    Zielzeit steht, Wochenumfang steht, jede Einheit hat ihren Tag. Sonntagabend fühlt es sich an, als wäre die Zeit schon gelaufen.

  2. Woche 3

    Dienstag, 5:50 Uhr.

    Fünf Stunden Schlaf, der Ruhepuls zehn Schläge zu hoch. Im Kalender steht Intervals · 6 × 800 m. Der Plan fragt nicht, wie die Nacht war - er kann es nicht. Also läufst du sie. Und schleppst die Müdigkeit zwei Wochen mit.

  3. Woche 5

    29 Grad und schwül.

    Der Tempolauf fühlt sich an wie ein Wettkampf, die Uhr zeigt 18 Sekunden über Vorgabe. Dein Kopf notiert: Formverlust. Dabei war das bei dem Wetter ein starker Lauf - nur sagt dir das niemand.

  4. Woche 7

    Die Wade. Wieder.

    Zum dritten Mal in zehn Tagen. Der Plan sagt trotzdem Intervalle, weil Dienstag nun mal Dienstag ist. Du läufst sie, weil Aufhören sich nach Ausrede anfühlt.

  5. Woche 9

    Der Plan liegt im Ordner.

    Erst zwei Einheiten verpasst, dann drei. Ab hier läufst du „nach Gefühl“ - was meistens heißt: zu wenig, zu gleichförmig, ohne Ziel.

Zwei Enden, und du kennst beide: verletzt oder ausgestiegen. Irgendwann war der Plan nicht mehr dein Plan. Er war eine Liste, die dich täglich daran erinnert hat, dass du hinterherhinkst.

Warum das passiert

Das war nicht dein Wille.

Ein Trainingsplan ist ein Dokument. Geschrieben an einem Sonntagabend - in dem Moment, in dem du am meisten wusstest und am wenigsten müde warst. Er kennt die Nacht aus Woche 3 nicht, das Wetter aus Woche 5 nicht, und deine Wade schon gar nicht.

Trainingslehre ist dabei kein Geheimnis. Daniels, Pfitzinger, Hudson stehen in jedem Regal, und die Formeln sind seit dreißig Jahren dieselben. Was fehlt, ist nie das Wissen.

Es fehlt jemand, der morgens hinschaut und sagt: heute nicht. Das ist die Lücke, in die ein Coach gehört - und der kostet 100 € im Monat aufwärts.

Dieselbe Woche 3, mit CalibRUN

Dienstag, 5:50 Uhr. Diesmal fragt dich jemand.

  1. CalibRUN hat die Nacht schon gesehen.

    HRV 52 ms statt deiner üblichen 74. Ruhepuls sechs Schläge drüber. 5,8 Stunden Schlaf. Die Werte kommen von deiner Uhr oder deinem Ring - oder du tippst sie in zehn Sekunden selbst ein.

  2. Daraus wird eine Zahl: Readiness 28 %.

    CalibRUN berechnet sie aus HRV, Ruhepuls und Schlaf im Vergleich mit deiner Baseline aus den letzten sechs Wochen. Die Werte kannst du selbst eintragen oder über intervals.icu importieren.

  3. Und dann steht da kein Befehl, sondern eine Frage.

    „Readiness niedrig - heutige Einheit tauschen?“ Daneben der Grund und der konkrete Vorschlag: Intervals · 6 × 800 m → Easy Run · 5 km.

  4. Du entscheidest. In zwei Sekunden.

    Übernehmen. Oder ablehnen, weil du dich besser fühlst, als die Zahlen sagen. Beides ist eine richtige Antwort - es ist dein Training, nicht das der App.

  5. Und es bleibt nachlesbar.

    Jede Änderung landet mit Datum und Begründung im Protokoll, die Original-Einheit bleibt gespeichert. Lehnst du ab, fragt CalibRUN nicht in einer Stunde wieder.

CalibRUN am Morgen: Readiness 28 Prozent, darunter der Vorschlag, die heutige harte Einheit gegen einen lockeren Lauf zu tauschen, mit den Buttons Übernehmen und Ablehnen

Der Morgen-Dialog. Vorschlag, Begründung, zwei Knöpfe - mehr nicht.

Klingt nach dem Dienstag, den du brauchst?

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Selbst anpassen

Und wenn du es anders willst?

Dann änderst du die Einheit selbst: öffnen, ein Tipp, fertig. An Lauftagen fragt CalibRUN kurz, wie du dich fühlst. Dein Tagesgefühl und deine Messwerte können einen Anpassungsvorschlag auslösen – übernommen wird er erst mit deinem Ja.

Leichter Härter Kürzer Länger

Ein Tipp, und die Einheit sitzt

„Härter“ hängt eine Wiederholung an oder verlängert den Tempoanteil. „Kürzer“ nimmt rund 20 % raus - bei Intervallen fliegt die letzte Wiederholung, nicht irgendein Kilometer. „Leichter“ tauscht eine harte Einheit gegen einen lockeren Lauf.

Nichts davon rutscht durch

Der Titel wird mitgeschrieben, die Belastungsrechnung auch, und die Einheit geht neu auf die Uhr. Ein „Long Run · 18 km“, den du gekürzt hast, heißt danach „Long Run · 14 km“ - und nicht weiter 18.

Warum du dich darauf verlassen kannst

Kein Bauchgefühl. Nachrechenbare Regeln.

Ein Modell mit Historie

Der Plan rechnet nach Daniels-VDOT - dem Modell, mit dem seit Jahrzehnten Trainingspläne gebaut werden. Eine Qualitätseinheit, ein Long Run, lockere Läufe füllen auf, jede vierte Woche entlastet, Umfang steigt höchstens 10 % pro Woche.

Keine Blackbox

Vier Regeln wachen über deinen Plan: Readiness, Belastung, Beschwerden, Tempozonen. Alle vier sind offengelegt, mit Zahl und Schwelle. Und alle vier fragen, bevor sie etwas tun.

Nichts wird schöngerechnet

Hitze und Höhenmeter werden benannt, aber nicht aus deinem Tempo herausgerechnet. Bewertet wird, was du gelaufen bist - ob die Einheit gesessen hat, sagt dir die Herzfrequenz. Eine Note gibt es bewusst nicht.

So sieht dein Protokoll aus. Jede Zeile eine Entscheidung, die du getroffen hast.

Klartext

Was CalibRUN nicht tut.

So fängt es an

Zehn Minuten einrichten. Dann läuft es mit.

1

Plan bauen

Zielrennen, Zielzeit, eine ehrliche Referenzzeit und deine Trainingstage. Daraus entsteht dein periodisierter Plan bis zum Renntag - inklusive B- und C-Rennen, wenn du welche hast.

2

Laufen wie immer

Deine Läufe kommen automatisch über intervals.icu rein oder per FIT/GPX-Upload. Geplante Einheiten gehen als geführtes Workout auf die Suunto.

3

Morgens zehn Sekunden

App auf, Einheit ansehen, loslaufen. Liegt ein Vorschlag an, steht er direkt oben - sonst gibt es nichts zu beantworten. Den Rest macht CalibRUN im Hintergrund.

Echte Aufnahmen aus der laufenden App - Demo-Daten, aber dieselbe Software, die du in der Beta bekommst.

Worum es geht

Woche 12 gibt es in zwei Versionen.

Ohne

Der Plan liegt im Ordner. Du läufst irgendwas, meistens zu wenig. Die Wade hat inzwischen einen Namen. Am Renntag stehst du an der Startlinie und weißt nicht, was du erwarten sollst - oder du stehst gar nicht da.

Mit

Vier harte Einheiten wurden getauscht, drei Wochen gekürzt, deine Tempozonen zweimal nachgezogen - jedes Mal, weil du zugestimmt hast. Der Plan ist noch dein Plan. Und du weißt auf die Sekunde, was drin ist.

Andere Apps zeigen dir, was war. CalibRUN fragt dich, was als Nächstes passiert.

Welche Version von Woche 12 willst du?

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Die Beta

Der Deal, in drei Sätzen.

Du bekommst

Alles, kostenlos, für die gesamte Beta. Plan, Analyse, die vier Regeln, Coach, Integrationen. Dazu einen direkten Draht zu dem einen Menschen, der CalibRUN baut.

Du gibst

Echtes Training über mehrere Wochen - und eine formlose Mail, wenn etwas klemmt. Kein Fragebogen, kein Zeitplan. Wer nur einen Account parken will, nimmt jemandem den Platz weg.

Du solltest wissen

Es wird Ecken geben. Der Watch-Push kann haken, Offline-Modus gibt es nicht. Und für die KI-Texte bringst du deinen eigenen Claude-Key mit - meist ein bis zwei Euro im Monat, ohne Key läuft alles Wichtige trotzdem.

Wir laden in kleinen Wellen ein, persönlich per E-Mail - damit jeder Neuzugang echten Support bekommt. Die Warteliste ist keine Marketing-Liste: Du bekommst deine Einladung und sonst höchstens eine Handvoll Status-Updates.

FAQ

Fragen, die du zu Recht stellst.

Brauche ich ein bestimmtes Gerät für die Readiness?
Nein. CalibRUN rechnet die Readiness aus HRV, Ruhepuls und Schlaf - woher die Werte kommen, ist ihm gleich: aus jeder Uhr oder jedem Tracker, der mit intervals.icu verbunden ist, oder aus deiner eigenen Eingabe auf der Heute-Seite. Fertige Anbieter-Scores werden nicht übernommen. Und ohne all das? Läuft alles andere unverändert - Plan, Analyse, Belastungsschutz, Kalibrierung. Welche Geräte konkret angebunden sind, steht eine Frage weiter unten.
Ändert die App wirklich nichts von selbst?
Wirklich nichts. Die Regeln erkennen etwas und legen dir einen Vorschlag hin - die Änderung passiert erst mit deinem Tipp auf „Übernehmen“. Das gilt für die heutige Einheit, für kommende Wochen, für deine Tempozonen und auch für den Coach-Chat. Springt keine Regel an, sagt CalibRUN gar nichts und der Tag bleibt, wie er geplant war. Die einzige Ausnahme ist Buchhaltung: Ein vergangener Tag, an dem du nicht gelaufen bist, wird als übersprungen markiert. Das ändert nichts an dem, was vor dir liegt.
Was kostet die Beta?
Nichts. Kein Abo, keine Kreditkarte, keine Premium-Stufe. Einziger externer Posten: Wenn du die KI-Texte willst, zahlst du deinen Claude-API-Verbrauch direkt an Anthropic. Ein einzelnes Lauf-Feedback kostet Bruchteile eines Cents; ein aktiver Trainingsmonat landet je nach Nutzung bei ein bis zwei Euro - wer viel im Coach-Chat schreibt, auch etwas darüber. Ohne Key sind Feedback und Wochenbericht regelbasiert; nur der freie Coach-Chat braucht zwingend einen.
Welche Uhren werden unterstützt?
Rein (Analyse): jede Uhr, die FIT oder GPX exportiert oder mit intervals.icu verbunden ist - Garmin, Suunto, Polar, Coros, Apple Watch. Raus (geführte Workouts auf der Uhr): aktuell Suunto über die intervals.icu-Verbindung; Garmin-Push steht auf der Beta-Roadmap. Für Laufband-Sessions gibt es den Zwift-Export.
Warum rechnet ihr Hitze und Höhenmeter nicht aus meinem Tempo heraus?
Weil beides Schätzungen sind. Die Hitzewirkung kommt aus Temperatur und Taupunkt, die Höhenkorrektur aus einer Energiekosten-Kurve über einen Höhenmesser, der im Regen um Meter driftet. Beide würden über die Tempoabweichung in deine VDOT-Schätzung wandern und damit in jedes künftige Pace-Band. Stattdessen stehen sie als Einordnung daneben - und die Frage, ob die Einheit den geplanten Reiz gesetzt hat, beantwortet die Herzfrequenz. Die wird an dir gemessen, nicht aus der Strecke geschätzt.
Für wen ist CalibRUN gedacht?
5 km, 10 km, Halbmarathon, Marathon - mit einer konkreten Zielzeit im Kopf. Du solltest schon regelmäßig laufen, denn der Plan baut auf deinem aktuellen Wochenumfang auf. Ein „Couch-to-5K“ ist CalibRUN nicht.
Wo liegen meine Daten?
In einer Postgres-Datenbank bei Supabase, zugriffsgeschützt pro Account; dein Passwort verwaltet Supabase Auth, deine hinterlegten API-Keys liegen verschlüsselt. Die Datenbank steht in der EU, Region Paris. Der Server selbst läuft bei Hetzner in Deutschland. Nichts davon wird verkauft, ausgewertet oder für Werbung genutzt. Wenn du gehen willst, löschen wir deinen Account samt aller Daten - eine E-Mail genügt.
Werden meine Laufdaten an die KI geschickt?
Nur für die Coach-Texte, und nur mit deinem eigenen Key: Dann gehen die relevanten Trainingsdaten an die Anthropic-API, sonst könnte der Coach nichts einordnen. Ohne Key passiert das nie - die regelbasierten Texte entstehen vollständig auf dem CalibRUN-Server.
Was kostet CalibRUN nach der Beta?
Ehrliche Antwort: noch nicht entschieden. Versprochen ist: Beta-Tester erfahren es zuerst, es passiert nichts stillschweigend, und niemand verliert von heute auf morgen den Zugang zu seinen Daten.

Warteliste

Nächste Woche 3 läuft anders.

Trag dich ein. Wir laden in kleinen Wellen ein - persönlich, per E-Mail, ohne Spam.

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